Lebensmittel sind Bewusstsein

Was sind eigentlich Lebensmittel?

Ein veraltetes Modell programmiert uns.

Das alte Modell ist: Lebensmittel sind Treibstoff für uns als Motoren. Kalorien scheinen sehr wichtig zu sein! So kennzeichnet man Lebensmittel zuallererst mit cal/Joule. Das ist die freigesetzte Energie, wenn ein Lebensmittel verbrannt wird. Im Wikipedia findet man am 5. August 2014 unter dem Begriff Lebensmittel folgende Definition von Nährwert und Energieträger:

Der Nährwert ist der zentrale Nutzen von Lebensmitteln. Er ist ein Mass, um den physiologischen Brennwert eines Lebensmittels zu qualifizieren und quantifizieren. Meist fasst man unter dem Begriff Nährwert nur den Brennwert, also die dem Körper zur Verfügung gestellte Energie, zusammen.

Energieträger. Nahrungsinhaltsstoffe, die dem Körper Energie und zum Teil nach erfolgtem Umbau im Körper auch Bausteine für Wachstum und Körpererneuerung liefern. Zu diesen Grundnährstoffen gehören Proteine, Fette und Kohlenhydrate. Diese Komponenten der einzelnen Lebensmittel liefern dem Körper in erster Linie Energie. Sie werden deshalb auch als Brennstoffe bezeichnet.

Sind Lebensmittel also eine Art Treibstoff für uns als Motoren?
Ja, aber erst ganz am Ende, nachdem unser Organismus die Lebensmittel auf viele Weisen verwendet hat und keine andere Verwendung mehr hat dafür.
Und was passiert zuerst, wenn wir etwas in den Mund nehmen?

Zuallererst geht die feinstoffliche Energie des Lebensmittels sofort in unseren feinstofflichen Körper über. Das Lebensmittel gibt uns zuerst sein Leben, seine reiche Information, seine Fähigkeiten, sein Wissen, seine Ordnungskraft, seine Erinnerungen und Erfahrungen. Sie alle sind in seinem subtilen Körper gespeichert. Jetzt begreifen wir etwas Neues:

Lebensmittel sind hochentwickelte Informationssysteme, die das Leben unterstützen.

Ist unser mechanistisches Modell von Lebensmitteln als Treibstoff für den Motor nicht etwas gar einseitig und veraltet?
Tatsächlich: Das mechanistische Modell vom Treibstoff für den Motor ist veraltet!

Mehr als nur Treibstoff: Informationen & Bewusstsein

Das mechanische Modell ist etwa so veraltet, als wenn wir den Wert eines Computers mit seinem Brennwert mit Kalorien angeben würden, die wir damit messen, wenn wir den Computer verbrennen…

Heute weiss jedermann, dass ein Computer ein informations verarbeitendes System ist. Aber die meisten von uns denken von Lebensmitteln noch als Treibstoff. Genauso wie ein Computer ein Gerät zum Vermitteln von Informationen ist, sind natürliche Lebensmittel noch um Dimensionen intelligentere Systeme, die uns Informationen und sogar Bewusstsein übermitteln, um unser Leben zu unterstützen, lange bevor sie uns schliesslich mit ihrer Verbrennungs-Energie dienen.

Und doch: Wir richten uns nach dem veralteten mechanistischen Modell. Zwar vermag unser rein materielles Bild von der Wirklichkeit die ganze Wirklichkeit nur in einem kleinen Teil abzubilden und verliert dabei den grössten Teil. Sogar ohne es zu merken! Überspitzt gesagt:
Wir ernähren uns, als wären wir (Feinschmecker-) Motoren!

Die Folgen sind mannigfaltig und sehr konkret: Der feinstoffliche oder informationshaltige Teil der Lebensmittel bleibt unbeachtet und wird durch den chemisch-industriellen Landbau und die moderne Welt laufend schlechter: Ihr natürliches Leben, ihre reiche Information, ihre Fähigkeiten, ihr Wissen, ihre Ordnungskraft, ihre Erinnerungen und Erfahrungen – sie bleiben unbemerkt, ungepflegt, verschwinden mehr und mehr, und schlimm: Sie werden ersetzt mit negativen Inhalten. Die innere Qualität der Lebensmittel ist heute ein vernachlässigtes Thema, weil v.a. ihr Wert als Treibstoff und ihr Genusswert Beachtung finden.

Wir stellen Lebensmittel nach einem veralteten, mechanistisch-materiellen Modell her. Die Fehler, die das veraltete Modell produziert, können fatal sein.

Wenn wir vorsichtig sein und die Gesundheit der Menschheit und der Tiere bewahren wollen, dann ist es Zeit, das Modell zu wechseln.

Wenn wir vorsichtig sein und die Gesundheit der Menschheit und der Tiere bewahren wollen, dann ist es Zeit, das Modell zu wechseln.
Das neue Modell ist das Resultat einer genauen Beobachtung. Sie nimmt uns auf eine Reise der Selbstentdeckung mit und führt uns weit über das materielle Modell hinaus:

Das neue, ganzheitliche Modell

Wir Menschen sind eine ganze, lebendige Wirklichkeit.
Unsere Wirklichkeit besteht aus fünf Teilen, die wir nach und nach entdecken und beobachten lernen, bis wir sie als unsere “innere Familie” erfahren.
Die fünf Teile unserer Wirklichkeit sind:
(beschrieben nach der Selbst-Entdeckung und Verwirklichung von Sri Chinmoy)

  • unser physischer Körper mit unseren Organen und Sinnen, mit unserer starken Anbindung an die körperliche Wirklichkeit und doch mit unserer Möglichkeit zum freien Tun
  • unser feinstofflicher Körper mit unserem Leben und unseren Emotionen in einer Welt der urtümlichen Lebenskraft und der erhebenden Daseinsfreude
  • unser Verstand mit einem Fluss von unaufhörlichen Gedanken und in Kategorien sortierenden und einordnenden Vorgängen, in denen uns die Wirklichkeit als viele äussere, voneinander getrennte Dinge erscheinen, in der wir laufend nach äusserer Orientierung und Geltung suchen und schliesslich zur höchsten Erkenntnis gelangen, dass wir in Wirklichkeit nichts wissen und nichts besitzen können – nicht einmal uns selbst (Sokrates: “Ich weiss, dass ich nichts weiss.”)
  • unser spirituelles Herz, unser psychisches Organ, mit dem wir unsere Wirklichkeit als universelles Einssein wahrnehmen, und mit dem wir uns mit allem untrennbar eins fühlen können und darin wohl und zuhause sind
    (Sri Chinmoy: “In the universal Heart, all hearts are one.”)
  • unser Wesen, unsere individuelle Seele, in der wir vor allem sind, aber auch alle Ebenen wahrnehmen und bewegen können und uns als Teil der ganzen Einheit erleben, unsere Wirklichkeit als multidimensionale Existenz, Bewusstsein und Wonne erfahren, den Sinn der Schöpfung erleben und diese unendlichen, ewigen und unsterblichen Erfahrungen wiederum in der körperlichen Ebene ausdrücken (manifestieren) wollen und dazu alle unsere Teile, vor allem auch unseren Körper als Tempel der Seele benötigen, in dem wir hier auf der Erde wohnen und den Sinn unseres Daseins erfüllen können

Alle Teile unserer lebendigen Wirklichkeit brauchen Ernährung.

Lebensmittel ernähren den ganzen Menschen, wenn sie mit Liebe hergestellt und zubereitet werden. Sie können die reichen Wirkungen der Natur mit Erde, Wetter, Landschaft, Sonne, Mond und Sternen, aber auch menschliche Emotionen, Worte, Musik und sogar Bewusstsein aufnehmen und den KonsumentInnen überbringen. Alles, was Lebensmittel auf ihrer Lebensreise erlebt haben, überbringen sie schliesslich den Menschen, die sie in sich aufnehmen.

Positive Beispiele zeigen, dass Lebensmittel in einer lebendigen Beziehung mit der Umwelt und dem Menschen entstehen:

  • Pflanzen, die z.B. in einem Garten Sorgfalt und Zuneigung von einem Menschen erfahren, danken dies mit der Entwicklung von besonderen Stoffen, die dieser Mensch braucht.
  • Die Liebe, die eine Mutter beim Kochen für ihre Kinder empfindet, macht diese Gerichte unerreichbar fein.
  • Meine Tante in Adelboden im Berner Oberland spielte ihren 12 Kühen Musik vor und sagte mir, dass die Kühe damit viel bessere Milch geben und gesünder sind als ohne Musik.
  • Mein spiritueller Lehrer Sri Chinmoy sagte mir, dass das wichtigste für einen Koch ist, dass er die Speisen in einem hohen Bewusstsein zubereitet.
  • Der in diesem Buch gezeigte Wein von Herrn Mercandelli und das fermentierte Chi-Getränk von Soyana demonstrieren, dass liebevolle Pflege Lebensmittel hervorbringen kann, die noch einmal weit über die Schönheit und Kraft der verwendeten BioZutaten hinausgehen.

Zuneigung, liebevolle Pflege und ein hohes Bewusstsein des Menschen – Friede, Freude, Reinheit, Glücklichsein, Einssein, Dankbarkeit usw. – beim Arbeiten mit Lebensmitteln tragen bei ihrem Entstehungsprozess zu ganzheitlich wertvollen Lebensmitteln bei.

In alten Kulturen wendet sich der Mensch vor dem Essen mit einem Gebet an den Schöpfer, um Ihm zu danken.
Wenn wir uns bewusst werden, was wir vor uns auf dem Teller haben, werden wir diesen weisen Brauch wieder aufnehmen.

Das neue Modell gibt den Blick auf eine vollkommene Lebensmittel-Qualität frei:
Höchste Gesundheit bedeutet unendliches Wohlsein auf allen Ebenen der Wirklichkeit.
Die ganzheitlich gesündesten Lebensmittel sind jene, die uns mit ihrem Reichtum an unendlich erfüllenden Erlebnissen auf allen Ebenen der Wirklichkeit ernähren können.

Ganz einfach gesagt: Das Leben in unserem Körper ist materiell nicht sichtbar. Trotzdem ist das Leben in uns ein sehr wichtiger Teil unserer Wirklichkeit. Das Leben in uns benötigt auch feinstoffliche Nahrung: Ordnungs-Informationen, Lebensenergie, Inneres Licht, Bewusstsein.

Wir benötigen natürlich gewachsene Lebensmittel, die materiell und feinstofflich vollständig sind, damit sie unser Leben unterstützen können.

Es gibt Lebensmittel, die dieses Bedürfnis grundlegend erfüllen: BioLebensmittel.

Wir benötigen BioLebensmittel, die von Menschen in einem guten Bewusstsein verarbeitet wurden, damit sie uns ganzheitlich zusätzlich mit Licht, mit inneren Werten wie Frieden und Freude und erfüllenden Erlebnissen ernähren können.

Es gibt Lebensmittel, die dieses Bedürfnis mit Freude erfüllen:
z.B. Gesegnete BioLebensmittel von Soyana, The Secrets of Perfection-Flames.
Sie sind wirklich
“Enlightened by Sri Chinmoy”

Wir vom Soyana-Team können uns nur bemühen, gute Instrumente zu sein.
Aber er beschenkt uns und unsere KundInnen jeden Tag mit einem besonderen Segen.

Er hat unserem Unternehmen diesen Namen – und diesen lebendigen Inhalt – gegeben
und leistet damit einen inneren Beitrag zur weiteren Entwicklung der Menschheit:

“The Secrets of Perfection-Flames
To strengthen and enlighten our earthly frames.”