Seite wählen

Ausserordentliche Würdigung des Natto-Beitrags von Soyana zur Gesundheit durch Alexander Glogg

Warum Japaner seit Jahrhunderten Natto essen

Was wäre, wenn ein traditionelles Lebensmittel aus Japan heute eine ganz neue Rolle in unserer Gesundheitskultur spielen könnte? Genau an dieser Stelle wird es spannend. In diesem Gespräch innerhalb der QS24 Mediengruppe geht es um Natto, ein fermentiertes Lebensmittel, das in Japan seit Jahrhunderten geschätzt wird und im deutschsprachigen Raum noch immer für Staunen sorgt. Nicht nur wegen seines besonderen Charakters, sondern vor allem wegen der Wirkungen, die ihm zugeschrieben werden.

Die QS24 Mediengruppe greift immer wieder Themen auf, die Brücken bauen. Zwischen Genuss und Gesundheit. Zwischen Tradition und Innovation. Zwischen Symptom und Ursache. Walter Dänzer, Pionier der veganen Bio-Lebensmittel und Gründer von Soyana, erklärt, warum Natto für ihn weit mehr ist als ein Nischenprodukt.

Inhaltsverzeichnis

  • Gespräch über Natto, Gesundheit und alltagstaugliche Formen
  • Natto-Produkte von Soyana im Gespräch
  • Erste Schritte mit Natto
  • Fazit
  • FAQ
  • Weiterführende Informationen

Gespräch über Natto, Gesundheit und alltagstaugliche Formen

Was macht Natto für Walter Dänzer so besonders?

Für Walter Dänzer ist Natto kein modischer Trend, sondern ein außergewöhnliches Lebensmittel mit echtem Potenzial. Es handelt sich um fermentierte Sojabohnen, die mit einem speziellen Bakterium veredelt werden. Dabei entstehen Stoffe, die man im Westen oft eher aus Kapseln oder Nahrungsergänzungsmitteln kennt.

Besonders im Mittelpunkt steht die sogenannte Nattokinase. Dieser natürliche Bestandteil wird mit einer Unterstützung des Blutflusses und mit Prozessen in Verbindung gebracht, die Ablagerungen in Gefäßen beeinflussen können. Walter Dänzer beschreibt Natto deshalb als tägliches Lebensmittel, nicht als kurzfristige Maßnahme. Für ihn gehört es eher in die Kategorie eines beständigen Gesundheitsbausteins, der regelmäßig gegessen wird.

Genau diese Sichtweise ist typisch für die QS24 Mediengruppe. Gesundheit beginnt nicht erst dann, wenn etwas entgleist. Sie beginnt dort, wo der Alltag klug gestaltet wird.

Welche gesundheitlichen Eigenschaften werden Natto zugeschrieben?

Walter Dänzer nennt mehrere Bereiche, in denen Natto aus seiner Sicht bedeutsam ist. Ein wichtiger Punkt ist Vitamin K2 in einer speziellen Form, die häufig mit dem Begriff MK-7 verbunden wird. Dieses Vitamin wird damit in Zusammenhang gebracht, Calcium dorthin zu lenken, wo es gebraucht wird, also in Knochen und Zähne, statt in Gefäßwände.

Das ist ein zentraler Gedanke. Calcium allein ist nicht automatisch ein Gewinn. Erst wenn der Körper es sinnvoll einbaut, entsteht daraus Stabilität. Sonst kann aus einem guten Mineral am falschen Ort ein Problem werden. Genau hier zeigt sich wieder dieses Brückenbild zwischen Ursache und Wirkung. Es reicht nicht, nur etwas zuzuführen. Es braucht auch die richtigen Voraussetzungen, damit der Körper es intelligent nutzt.

Walter Dänzer verbindet Natto außerdem mit Themen wie Gefäßgesundheit, Knochengesundheit, Zahnstabilität und altersbedingten Beschwerden. Er spricht auch über Erfahrungen und Hinweise im Zusammenhang mit Long Covid, Demenz und rheumatischen Erkrankungen. Dabei macht er zugleich klar, dass Natto für ihn ein Lebensmittel ist und kein Arzneimittel.

Wie erklärt Walter Dänzer die Rolle von Vitamin K2 und den Fäden im Natto?

Wer Natto zum ersten Mal sieht, bleibt oft an der Optik hängen. Beim Umrühren entstehen lange Fäden. Für viele ist das ungewohnt. Für Walter Dänzer ist genau das jedoch ein sichtbares Zeichen dafür, dass Natto etwas Besonderes ist.

Er erklärt, dass gerade diese fädigen Bestandteile mit zu den wertvollen Eigenschaften des Natto gehören. In seiner Darstellung spielen sie im Zusammenhang mit Vitamin K2 und den positiven Wirkungen auf Knochen und Gefäße eine wichtige Rolle. Für ihn ist Natto deshalb gerade für Menschen interessant, die frühzeitig etwas für ihre Stabilität im Alter tun möchten.

Seit wann beschäftigt sich Walter Dänzer mit Natto?

Walter Dänzer lebt seit Jahrzehnten bewusst und ernährungsorientiert. Natto selbst begegnete ihm erstmals in Japan. Dort hörte er zunächst vor allem von seinem schwierigen Ruf. Der Geruch und die Konsistenz gelten für viele Menschen als gewöhnungsbedürftig. Das hielt ihn anfangs davon ab, es überhaupt zu probieren.

Erst viel später wurde das Thema für ihn konkret. Ausschlaggebend war die Erfahrung eines befreundeten Chirurgen, der nach einer schweren Phase mit Long Covid regelmäßig Natto aß. Walter Dänzer berichtet, dass dieser Freund innerhalb eines Monats deutliche Veränderungen verspürt habe, nachdem er täglich etwa 40 bis 100 Gramm verzehrte.

Diese persönliche Erfahrung wurde für ihn zum Anstoß, das Thema mit seinem Team systematisch weiterzuentwickeln. So entstand eine Produktlinie, die Natto zugänglicher machen soll.

Wie entsteht Natto eigentlich?

Die Herstellung beginnt mit ganzen Sojabohnen in Bio-Qualität. Sie werden zunächst eingeweicht, danach lange gekocht, bis sie weich sind. Im nächsten Schritt folgt die Fermentation mit Bacillus subtilis. Genau diese Verbindung aus gekochter Sojabohne und Fermentationskultur ist nach Walter Dänzer entscheidend.

Er betont, dass sich Natto nicht einfach mit irgendeiner Bohne nachbauen lasse. Andere Hülsenfrüchte erzeugen nicht dieselbe Kombination und nicht dieselben Eigenschaften. Das Ergebnis ist also nicht nur fermentierte Bohne, sondern ein ganz eigenes Lebensmittel mit einer besonderen Struktur und spezifischen Inhaltsstoffen.

Woher stammt Natto historisch?

Walter Dänzer verweist auf eine Tradition von mehr als 2000 Jahren in Japan und auch auf Kenntnisse aus Ostchina. Die Entdeckung des Natto wird mit Reisstroh in Verbindung gebracht. Dieses diente früher als Verpackungsmaterial. Wurden gekochte Sojabohnen darin aufbewahrt, besonders bei Wärme, veränderten sie sich bis zum nächsten Tag. Sie wurden fädig, aromatisch und säuerlicher. So entstand Natto.

Der entscheidende Mikroorganismus, Bacillus subtilis, kommt nach dieser Überlieferung natürlicherweise im Reisstroh vor. Daraus wurde über Jahrhunderte ein traditionelles Lebensmittel. Erst in der modernen Zeit wurde genauer untersucht, warum Natto als so wertvoll gilt.

Wie wurde die Nattokinase wissenschaftlich bekannt?

Walter Dänzer schildert die Geschichte eines japanischen Forschers, der in Chicago mit Blutuntersuchungen arbeitete und selbst täglich Natto aß. Aus Neugier brachte er Natto mit in die Universität und beobachtete, wie es sich auf Blutproben auswirkte. Diese ersten Beobachtungen veranlassten ihn, tiefer zu forschen.

Jahre später stellte er wissenschaftliche Arbeiten vor, in denen Nattokinase als ein Enzym beschrieben wurde, das mit Gerinnungsvorgängen in Verbindung steht. In der Schilderung von Walter Dänzer geht es dabei nicht um eine extreme Blutverdünnung, sondern um Prozesse, die Ablagerungen beeinflussen können.

Für QS24 ist genau diese Verbindung interessant. Traditionelles Wissen bekommt durch moderne Forschung einen neuen Resonanzraum.

Warum ist Natto im Westen trotzdem noch wenig verbreitet?

Die kurze Antwort lautet: wegen Geschmack, Geruch und Konsistenz. Natto ist kein Lebensmittel, das sich jedem auf Anhieb erschließt. Was in Japan kulturell verankert ist, wirkt hier oft fremd. Walter Dänzer begegnet dieser Hürde nicht mit Belehrung, sondern mit Produktentwicklung.

Sein Ziel war offensichtlich: Die gesundheitlich interessanten Eigenschaften sollten erhalten bleiben, aber die Hemmschwelle im Alltag sinken. Daraus entstanden mehrere Varianten, die Natto in unterschiedliche Essgewohnheiten integrieren.

Natto-Produkte von Soyana im Gespräch

Welche Natto-Formen stellt Walter Dänzer vor?

Im Gespräch werden mehrere Produkte vorgestellt. Zunächst Natto in Naturform. Eine Packung enthält 200 Gramm. Daraus lassen sich, je nach gewünschter Tagesmenge, mehrere Portionen entnehmen. Als Orientierung nennt Walter Dänzer häufig 40 bis 50 Gramm pro Tag. Sportlich aktive Menschen würden zum Teil auch deutlich mehr essen.

Dann folgt die wohl überraschendste Idee: Natto-Pralinen. Sie sollen genau jenen Menschen den Einstieg erleichtern, die den typischen Natto-Charakter nicht sofort mögen. Eine Packung enthält eine Tagesportion Natto, verteilt auf mehrere Pralinen, die über den Tag gegessen werden können.

Hinzu kommt ein Aufstrich mit Knoblauch und Ingwer, den er als Umami-Variante beschreibt. Außerdem gibt es ein Natto-Joghurt mit Kaffee, koffeinfreiem Kaffeepulver und etwas Kokosblütenzucker. Auch damit lasse sich die gewünschte Tagesmenge erreichen.

Wie viel Natto wird als tägliche Portion genannt?

Walter Dänzer spricht mehrfach von etwa 40 bis 50 Gramm pro Tag. Diese Menge versteht er als alltagstaugliche Gesundheitsportion. Bei Sportlerinnen und Sportlern erwähnt er auch 100 bis 200 Gramm täglich, ohne dabei von Nebenwirkungen zu berichten.

Entscheidend ist für ihn nicht der einmalige Konsum, sondern die Regelmäßigkeit. Natto soll nicht wie ein Notfallprodukt eingesetzt werden, sondern wie ein konsequenter Teil einer bewussten Ernährung. Diese Denkweise passt sehr gut zur Haltung der QS24 Mediengruppe: Gesundheit entsteht aus Gewohnheiten.

Wie lässt sich Natto in den Alltag integrieren?

Genau hier wird das Gespräch besonders praktisch. Natto kann pur gegessen werden, wenn man den ursprünglichen Geschmack mag. Es kann aber auch im Müsli landen, als Aufstrich auf einem Brötchen, als Teil eines Abendessens oder in Form eines Joghurts. Die Pralinen wiederum machen den Zugang besonders einfach.

Walter Dänzer selbst greift nach eigener Aussage täglich zu einem Natto-Joghurt. Dazu isst er ein Brötchen. So verbindet er Genuss, Sättigung und Eiweißzufuhr. Das Natur-Natto beschreibt er außerdem als eiweißreiches Lebensmittel mit 21 Gramm Eiweiß pro 100 Gramm, was es auch für sportlich aktive Menschen interessant macht.

Ist Natto nur für Spezialfälle gedacht?

Nein. Gerade das verneint Walter Dänzer deutlich. Für ihn ist Natto nicht nur ein Produkt für Menschen mit konkreten Beschwerden, sondern ebenso für alle, die bewusst leben und vorbeugend denken möchten. Das passt gut zu einem erweiterten Gesundheitsverständnis, wie es auch die QS24 Mediengruppe vertritt.

Warum warten, bis der Körper laut um Hilfe ruft? Warum nicht schon heute beginnen, ihm das zu geben, was ihm dienen kann?

Gibt es Hinweise auf weitere Anwendungsbereiche?

Im Gespräch kommt auch das Thema Rheuma zur Sprache. Walter Dänzer berichtet von einer Anfrage aus dem Umfeld der Rheumaliga und von einer Rückmeldung eines medizinischen Autors, der Natto bei allen Formen rheumatischer Erkrankungen als hilfreich im Sinne einer Minderung von Auswirkungen eingeordnet habe. Dabei betont er erneut, dass es sich nicht um ein Medikament, sondern um ein Lebensmittel handelt.

Das ist ein wichtiger Unterschied. Ein Lebensmittel ersetzt keine Diagnose und keine Therapie. Aber es kann Teil eines gesundheitsbewussten Weges sein. Gerade diese differenzierte Haltung macht Gespräche im Umfeld der QS24 Mediengruppe wertvoll.

Kann man es mit Natto übertreiben?

Walter Dänzer sieht bei Natto keine klassische Überdosierungsproblematik im Sinne eines Zusatzstoffes oder Medikaments. Er beschreibt es als naturbelassenes Lebensmittel, von dem der Körper selbst signalisiert, wann genug ist. In den von ihm erwähnten Erfahrungen mit sportlich aktiven Menschen wurden sogar 100 bis 200 Gramm pro Tag gegessen.

Bei den Pralinen weist er allerdings auf den Charakter als Süßigkeit hin. Sie sind alltagstauglich, aber nicht als Freifahrtschein für unbegrenztes Naschen gedacht.

Wie kann ein Buffet mit Natto aussehen?

Besonders anschaulich wird es bei den beschriebenen Canapés. Als Basis dienen Brötchen oder Sauerteigbrot. Darauf kommen cremige vegane Komponenten wie Sauerrahm oder Frischkäsealternativen, dazu Kräuter, frisches Gemüse oder Früchte und kleine Portionen Natto. So entsteht ein Apéro, der laut Walter Dänzer nicht nur fein schmeckt, sondern auch gesundheitlich überzeugt.

Gerade diese kulinarische Kreativität macht deutlich, worum es geht. Gesundheit muss nicht nach Verzicht aussehen. Sie darf einladen. Sie darf überraschen. Sie darf Freude machen.

Erste Schritte mit Natto

Was empfiehlt Walter Dänzer Menschen, die Natto zum ersten Mal probieren?

Seine Empfehlung ist pragmatisch. Am besten werden mehrere Natto-Produkte nebeneinandergestellt: Natur, Aufstrich, Pralinen und Joghurt. Dann wird jedes einzeln in kleiner Menge probiert. Ein halber Löffel genügt am Anfang. So lässt sich ohne Druck herausfinden, welche Form am besten zum persönlichen Geschmack und Tagesrhythmus passt.

Das ist ein kluger Ansatz. Nicht dogmatisch. Nicht alles oder nichts. Sondern tastend, offen und alltagstauglich.

Was ist mit Besuchen bei Soyana gemeint?

Walter Dänzer beschreibt auch ein Veranstaltungsformat mit dem Namen „Besuch bei Soyana“. Dort erhalten Interessierte eine Einführung in die Geschichte und Philosophie des Unternehmens, eine Führung durch die Produktion und am Ende Zugang zu einem langen Buffet mit veganen Bio-Lebensmitteln. Das Ganze findet mehrmals im Jahr statt und soll den Zugang über die Erfahrung ermöglichen.

Am Ende stehe häufig Erstaunen. Nicht nur darüber, wie vielseitig diese Produkte sind, sondern auch darüber, dass nichts Wesentliches zu fehlen scheint. Weder das Cremige noch das Herzhafte. Genau solche Erfahrungen helfen, eingefahrene Vorstellungen über pflanzliche Ernährung zu hinterfragen.

Fazit

Natto bleibt ein besonderes Lebensmittel. Nicht jeder wird es auf Anhieb lieben. Aber genau darin liegt vielleicht auch seine Stärke. Es fordert Neugier. Es lädt ein, Gewohntes zu verlassen. Und es zeigt, wie viel Weisheit in traditionellen Lebensmitteln stecken kann, wenn man sie neu denkt.

Walter Dänzer macht deutlich, dass Natto für ihn kein exotischer Randaspekt ist, sondern ein ernstzunehmender Bestandteil einer gesundheitsbewussten Ernährung. Die wichtigste Erkenntnis aus diesem Gespräch auf QS24.tv lautet deshalb: Gesundheit entsteht oft nicht durch das Spektakuläre, sondern durch das Regelmäßige.

Die einfache Empfehlung für heute: Wer offen ist, beginnt klein. Eine Portion probieren. Die passende Form finden. Dann beobachten, wie sich ein neues Lebensmittel in den Alltag einfügen lässt.

FAQ

Was ist Natto genau?

Natto ist ein traditionelles japanisches Lebensmittel aus fermentierten Sojabohnen. Die Fermentation erfolgt mit Bacillus subtilis und erzeugt die typische fädige Struktur.

Warum spricht die QS24 Mediengruppe über Natto?

Weil Natto ein Beispiel dafür ist, wie traditionelle Ernährung, moderne Forschung und ganzheitliches Gesundheitsdenken miteinander verbunden werden können. Genau solche Brücken sind ein zentrales Anliegen der QS24 Mediengruppe.

Wie viel Natto wird als tägliche Menge genannt?

Im Gespräch werden meist 40 bis 50 Gramm pro Tag als alltagstaugliche Portion genannt. Für sportlich aktive Menschen werden auch höhere Mengen erwähnt.

Gibt es Natto nur pur?

Nein. Vorgestellt werden Natur-Natto, Pralinen, ein Aufstrich und ein Joghurt. So kann jede Person die Form wählen, die geschmacklich am besten passt.

Ist Natto ein Medikament?

Nein. Walter Dänzer spricht ausdrücklich von einem Lebensmittel und nicht von einer Medizin. Es wird als Teil einer bewussten Ernährung verstanden.

Wo finden sich weitere Inhalte der QS24 Mediengruppe?

Vertiefende Inhalte gibt es über das QS24 Swiss Health Radio, den QS24 Gesundheitskompass, wikiSana, die QS24 App und den Newsletter der QS24 Mediengruppe.

Weiteführende Informationen

Die QS24 Mediengruppe steht für einen Ansatz, der Schulmedizin und Ganzheitsmedizin nicht gegeneinander ausspielt. Stattdessen geht es darum, beide Seiten fruchtbar miteinander zu verbinden. Natto ist dafür ein anschauliches Beispiel. Einerseits ein traditionelles Lebensmittel. Andererseits ein Thema, das Fragen nach Gefäßgesundheit, Knochengesundheit, Entzündungsprozessen und Prävention aufwirft.

Wer solche Themen vertiefen möchte, findet im QS24 Swiss Health Radio täglich neue Impulse und die volle Sendung in hörbarer Form. Ebenso bietet der QS24 Gesundheitskompass vertiefende Perspektiven auf Ernährung, Ganzheitsmedizin und Prävention. Die hohe Reichweite der Ausgaben zeigt, wie groß das Bedürfnis nach verständlicher Gesundheitsorientierung ist.

Wer lieber thematisch recherchiert, findet im Gesundheitswissensraum wikiSana vertiefende Inhalte zu ganzheitlichen Fragestellungen. Für laufende Impulse eignet sich auch der QS24 Newsletter. Und wenn Inhalte mobil griffbereit sein sollen, ist die QS24 App eine naheliegende Ergänzung.

Auch ergänzende Informationen zu Fermentation und traditionellen Sojaprodukten können hilfreich sein, etwa beim Überblick zu Natto oder bei allgemeinen Grundlagen zu Fermentation.

Mit herzlichem Dank für Ihr Interesse an Ihrer Gesundheit.

Ihr Alexander Glogg, Gründer & CEO, QS24 Mediengruppe AG